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NIM nanosystems initiative munich

Schwarmbildung in Nanosystemen

Prinzipien der Selbstorganisation von Biomolekülen: Fadenförmige Filamente zeigen Phasen synchroner Bewegung. Münchner Physiker des Exzellenzclusters NIM haben neue Erkenntnisse darüber, was die gemeinsame Ausrichtung antreibt.

Das Geheimnis der winzigen Magnetkugeln

NIM-Physiker nutzen biologische Motoren und Moleküle, um magnetische Materialien exakt zu vermessen. Superparamagnetische Kugeln können z.B. gezielt Stoffe in Flüssigkeiten oder Gelen aufspüren, sie können auch nur wenige Mikroliter kleine Flüssigkeitsmengen durchmischen.

Ein neues Mikroskop für Nanoteilchen

NIM-Wissenschaftler haben ein neuartiges Mikroskop entwickelt, welches optische Untersuchungungen an Nanopartikeln ermöglicht. Mit Hilfe eines Resonators werden die schwachen Signale aus deren Wechselwirkung mit Licht um das 1000-fache verstärkt. Zudem wird fast die fundamentelle Auflösungsgrenze erreicht.

Designer-Elektronik aus dem Drucker

Optimiertes Druckverfahren für Organische Elektronik

Sie sind dünn, leicht, flexibel, lassen sich effizient herstellen: gedruckte Mikroelektronik-Bauteile aus Kunststoff. Physikern der TUM gelang jetzt erstmals, die Entstehung der hauchdünnen Elektroden zu beobachten und deren elektrische Eigenschaften zu verbessern.

Mehr Wasserstoff durch neue Nanopartikel

Regenerative Energien

Wasserstoff ist ein vielversprechendes Speichermedium für regenerativ erzeugten Strom. NIM-Wissenschaftler haben jetzt Eisen-Nickel-Oxid-Nanopartikel synthetisiert, mit deren Hilfe seine Entstehung bis zu zehnmal effektiver abläuft.

Walther-Nernst-Denkmünze für Christoph Bräuchle

Ehrung durch die Deutsche Bunsengesellschaft

Auf der Jahrestagung der Deutschen Bunsengesellschaft wurde der NIM-Wissenschaftler Prof. Christoph Bräuchle (LMU) mit der Walther-Nernst-Denkmünze ausgezeichnet. Der Preis ehrt Wissenschaftler für besondere Leistungen in der Angewandten Physikalischen Chemie.

Die (mehr als) perfekte Welle

Nanomechanik

NIM-Physiker aus Augsburg berichten in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Nature Nanotechnology" über die gelungene Realisierung eines Synthesizers für maßgeschneiderte nanomechanische Wellen.

Die gesellige Welt der Quantenteilchen spielerisch erklärt

Spieltheorie entschlüsselt kollektives Verhalten

Im Labor lässt sich das Zusammenspiel von Quantenteilchen oft nur sehr schwer untersuchen. Mit Hilfe mathematischer Methoden konnten NIM-Physiker jetzt aufdecken, warum sich bestimmte Quantenteilchen, die Bosonen, so gern in Gruppen zusammenfinden.

Besuch der griechischen Götter am DESY in Hamburg

Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY) Hamburg

Mehrmals im Jahr bietet das NIM Graduiertenprogramm Exkursionen zu interessanten wissenschaftlichen Einrichtungen oder Firmen an. Im März 2015 reisten zehn Doktoranden nach Hamburg zum weltweit bekannten Teilchenbeschleuniger DESY. Öffnet externen Link in neuem FensterVideo auf YouTube

Ein Werkzeugkasten für den Bau beweglicher DNA-Nanomaschinen

Bild: C. Hohmann (NIM)

Winkender Nanoroboter aus “DNA-Origami”

NIM-Physiker zeigen im Fachmagazin Science einen völlig neuen Ansatz, dreidimensionale DNA-Bausteine zu verbinden. Statt wie bisher Stränge von DNA-Basenpaaren wie einen Reißverschluss zusammenzufügen, klinkt man gegengleiche Formen wie Puzzleteile ineinander.

Quantenströme: Oberflächlich und einzigartig

Bild: C. Hohmann (NIM)

Messbar durch extrem zeitlich hochauflösende Methode

Topologische Isolatoren wirken im Inneren isolierend, leiten aber sehr gut an der Oberfläche. NIM-Physiker konnten dies jetzt mit hoher zeitlicher Auflösung messen und mit einem polarisierten Laserstrahl die Richtung des Stromflusses beeinflussen.

Auf und Ab im Laser-Lift

Bild: C. Hohmann (NIM)

Hochpräzise Bewegung von Nanopartikeln

Winzige Glaskügelchen mit einer goldenen Hälfte: LMU-Wissenschaftler entwickeln Nanoteilchen, die sich mit einem Laserstrahl äußerst präzise bewegen lassen – fast wie in einem Aufzug.

Magnetische Nanopartikel steigern Leistung von Solarzellen

Dotierung mit Magnetit

Magnetische Nanopartikel können die Leistung von Kunststoff-Solarzellen steigern. Forscher um das NIM-Mitglied Prof. Peter Müller-Buschbaum konnten jetzt zeigen, dass eine Beimischung von etwa einem Gewichtsprozent optimal ist.

Einheitliche Theorie für Skyrmionen-Materialien

Die Zähmung der magnetischen Wirbel

Mit magnetischen Wirbelstrukturen (Skyrmionen) könnte man effizient Informationen speichern oder verarbeiten. NIM-Physiker konnten nun die elektromagnetischen Eigenschaften solcher Materialien charakterisieren und ihr Verhalten beschreiben.

Präzise und lokale Therapiemöglichkeit bei Lungenkrebs

Medizinische Nanopartikel

NIM-Wissenschaftler haben mit Kollegen spezielle Nanotransporter entwickelt, die Wirkstoffe gezielt an ihrem Wirkungsort in der menschlichen Lunge freisetzen. Im Tumorgewebe führte dieser Ansatz zu einer deutlich gesteigerten Effektivität der Medikamente.

Am Anfang war der heiße Stein

Die Entstehung des Lebens

Wasserdurchspülte Poren in heißem Gestein könnten der Brutkasten allen Lebens auf der Erde gewesen sein. NIM-Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Temperaturunterschiede innerhalb der Poren geeignete Bedingungen für die Entstehung und Vervielfältigung genetischer Moleküle.

RNA in der Drehbank

Durch ihre Helixstruktur wirken die beiden Erbgut-Elemente DNA und doppelsträngige RNA nach außen hin sehr ähnlich. NIM-Wissenschaftler haben nun entdeckt, dass sie jedoch in Einzelfällen ganz

ERC Starting Grant für Prof. Bettina Lotsch

Professor Bettina Lotsch (LMU München / Max Plank Institut für Festkörperforschung, Stuttgart) ist mit einem hochdotierten "Starting Grant" des European Research Council (ERC) ausgezeichnet worden.

NIM Wissenschaftler Hendrik Dietz erhält Gottfried Wilhelm Leibniz Preis

Der NIM-Wissenschaftler Prof. Hendrik Dietz (TUM) erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Dem 36-jährige Biophysiker wird damit der renommierteste

„Wissenschaft auf höchstem Niveau im Herzen der Stadt“

Haushaltsausschuss macht Weg für Neubau des Nano-Instituts und Erschließung des Entwicklungscampus der LMU an der Königinstraße frei – Wissenschaftsminister Dr. Spaenle: „Bestätigung für weltweite

Möglicher Lesekopf für Quantencomputer

Aus Stickstoff-Fehlstellen-Zentren in Diamanten ließen sich wichtige Komponenten eines Quantencomputers bauen. Doch bisher war es nicht möglich, die optisch ins System „geschriebene“ Information

Mehr als 2000 Besucher am NanoDay 2014

"Was bedeutet Nano überhaupt? Wie kann man damit arbeiten? Was bringen uns die Erkenntnisse der Nanowissenschaften?"

Antworten auf diese und viele anderer Fragen erhielten die zahlreichen Besucher

Ein wichtiges Puzzleteil zum Nobelpreis

Prof. Thomas Klar (Credit: JKU Linz)

Im Jahr 1999 widerlegte der aktuelle Chemie-Nobelpreisträger Stefan Hell in einer Publikation das Auflösungslimit der Lichtmikroskopie. Als Erstautor und Doktorand unmittelbar beteiligt war Thomas

NanoTemper erhält den Deutschen Gründerpreis 2014

Das NIM-Spin-Off Unternehmen NanoTemper Technologies ist mit dem Deutschen Gründerpreis 2014 in der Kategorie „Aufsteiger“ prämiert worden.

In dieser Kategorie werden Unternehmen ausgezeichnet, die

Künstliche Zellen machen ihre ersten Schritte

Mit wenigen Zutaten ist es dem Biophysiker Prof. Andreas Bausch und seinem Team an der Technischen Universität München (TUM) gelungen, ein minimalistisches Zellmodell zu verwirklichen, das sich von

Wasserstoff aus Sonne, Wasser und Nanokristallen

Wenn wir es schaffen, die Energie der Sonne effizient in chemische Energieträger umzuwandeln, könnten wir auf fossile Brennträger verzichten. NIM-Wissenschaftler haben ein zentrales Problem bei der

DNA als Lichtschalter

Eine Nanostruktur aus zwei Goldstäbchen verändert bei Zugabe definierter DNA-Moleküle reversibel ihre optischen Eigenschaften.

Die Elektronik hat Konkurrenz bekommen. Information wird immer häufiger

Wie alles begann…

Die amerikanische Simons Stiftung hat zum Ziel, die Forschung in der Mathematik und in den grundlegenden Fragen der Naturwissenschaften voranzutreiben. Seit 2014 fördert sie in einem neuen Programm

Eine Million mal besser

Trotz aller Fortschritte gibt es noch immer nicht für alle gewünschten Frequenzen geeignete Laser-Systeme. Manche dieser Frequenzen kann man mit Frequenzverdopplern erzeugen, die nichtlineare optische

Leitfähige Nanofasern aus einem Guss

Im Elektroauto ohne Aufladen einmal quer durch Deutschland? Die Industrie setzt dafür auf die Entwicklung leistungsfähiger Lithium-Schwefel-Akkus. Chemiker des NIM-Clusters stellen jetzt ein Material

Teamplayer in der Zelle

Viele Enzyme funktionieren nur mit einer Art Co-Trainer. Wie diese Zusammenarbeit im Detail aussehen kann, zeigen NIM-Wissenschaftler an der TU München mit einer neuen Methode exemplarisch am

Andreas Bausch gewinnt Akademiepreis

Der mit 50 000 Euro dotierte Akademiepreis für herausragende wissenschaftliche Leistungen geht in diesem Jahr an das NIM-Mitglied Andreas Bausch. In seiner Arbeit verbindet er zielgerichtet Physik,

Besondere Auszeichnung für Peter Hänggi

Die angesehene Akademie ehrt mit der Aufnahme des NIM-Wissenschaftlers Peter Hänggi seine exzellente Forschung im Fachbereich Theoretische Physik. Unter den aktuellen Mitgliedern befinden sich unter

Nano-Lichtquelle enthüllt unregelmäßige Molekülordnung

Organische Halbleiter-Dünnschichten sind von Einschlüssen durchzogen, die den Ladungstransport behindern könnten. Dies konnten NIM-Wissenschaftler mithilfe einer neuen Methode nachweisen.

Organische

Ulrich Gerland übernimmt Lehrstuhl an der TU München

Der NIM Wissenschaftler Ulrich Gerland hat einen Ruf an das Physik-Department der TU München angenommen. Er leitet den neu ausgerichteten Lehrstuhl für die “Theorie komplexer Biosysteme”.

Professor

Moleküle und ihre Wohlfühl-Temperatur

Moleküle wandern in Flüssigkeiten auf zwei Arten. Entweder folgen sie einem Temperaturgefälle oder einer elektrischen Spannung. NIM-Physiker haben jetzt gezielt an DNA-Molekülen untersucht, wie deren

Jetzt wird´s eng

Ob Fische oder Nanoteilchen: Nimmt die Zahl von Elementen in einem Schwarm zu, so ändern sich die Regeln. NIM-Wissenschaftlern ist es gelungen, ein universelles Modell zu erstellen, um diese

Diamonds with useful defects

NIM scientist Dr. Jose A. Garrido (TUM) and his colleagues have developed a transistor-type architecture to control the properties of diamond defects. Read more

Abenteuerlustige Bakterien

Für Nachwuchs sorgen oder lieber die Welt erobern? Vor dieser Frage stehen erstaunlicherweise auch Bakterien. Wie sie sich entscheiden sollten, um ihre Art optimal zu erhalten, haben jetzt

NIM-Grafiken zieren Titelseiten

 

 

 

 

 

Cover links

NIM Physiker haben ein „Planet-Satelliten-Modell“ entwickelt, mit dem sie Nanobausteine gezielt verbinden und dreidimensional anordnen können. Ähnlich dem natürlichen

Sonntag, 13. September 2015

Von Willebrand factor in hemostasis

Internationales Symposium (Hamburg)

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Sonntag, 13. März 2016

NIM Winter School 2016

March 13-18, 2016

Kirchberg, Austria

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Montag, 11. Mai 2015

Wenn die Bioroboter turnen lernen

Frankfurter Allgemeine Zeitung (www.faz.net), 7.5.2015

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Mittwoch, 18. März 2015

Neue NIM-GP Doktorandenvertretung gewählt

Auf gute Zusammenarbeit!

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Donnerstag, 27. August 2015

1,3-Diiodobenzene on Cu(111) – an exceptional case of on-surface Ullmann…

Chem. Commun. (2015). Published online 16 July 2015

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Donnerstag, 27. August 2015

Peptide-like Polymers Exerting Effective Glioma-Targeted siRNA Delivery…

Small (2015). Published online 28 July 2015

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