Mittwoch, 13. April 2011
NanoArt Ausstellung in New York
Mit Bildern von NIM-Wissenschaftlern
In den Laboren deutscher Forschungsinstitute sind die Nano-Bilder entstanden, die vom 13. April bis 10. Juni 2011 im German Center for Research and Innovation (GCRI) in New York zu sehen sind. Die 50 Aufnahmen, davon 12 von NIM-Wissenschaftlern, bieten einen Einblick in die "winzige Wunderwelt" im Nanometer-Maßstab, in der Materialien völlig neue Eigenschaften zeigen. Ähnlich dem Blick durch ein Kaleidoskop offenbart die Ausstellung NanoArt New York dem Betrachter ungewöhnliche und überraschende Texturen, Farben und Formen des Nanokosmos, die dem bloßen Auge sonst verborgen bleiben.
Die Ausstellung sowie die Podiumsdiskussion "Nanovation New York: Discovering the Invisible Frontier" zur Eröffnung am 13. April 2011 werden organisiert durch das German Center for Research and Innovation (GCRI) New York. Die Bilder stammen von Wissenschaftlern der folgenden Forschungseinrichtungen: Center for Nanointegration Duisburg-Essen (CeNIDE), Nanosystems Initiative Munich (NIM), Center for NanoScience (CeNS) Ludwig-Maximilians-Universität München, University Alliance Metropolis Ruhr, Leibniz Institute for Analytical Sciences (ISAS e.V.) und der Max-Planck-Gesellschaft.
Bilder links:
Christoph Westerhausen, NIM-Doktorand, vor seinem eigenen NanoBild "NanoPopArt" (Bild: GCRI). Impressionen der Ausstellungseröffnung (Bilder: CeNIDE).






