Nanowissenschaft für groß und klein
Was sich hinter dem Begriff Nanowissenschaft alles versteckt, zeigten rund 100 Wissenschaftler des Excellenzclusters NIM am NanoDay 2009. Im kurz zuvor eröffneten Zentrum Neue Technologien (ZNT) des Deutschen Museums erläuterten sie den Besuchern an mehr als 25 Ständen ihre aktuelle Forschung. Buchstäblich greifbar wurden die sonst unsichtbar kleinen Untersuchungsobjekte dabei durch ungewöhnliche Versuchsaufbauten wie Schokoladeneier als Elektronen oder überdimensionale Holzmodelle. Viele Wissenschaftler gaben zudem mit Hilfe von Computersimulationen einen Einblick in ihr Arbeitsgebiet.
Lust auf Wissen rund um „nano“ machte auch das sechsstündige Bühnenprogramm. Wissenschaftliche Vorträge wechselten sich ab mit den Auftritten der beiden Wissenschaftsjournalisten Willi Weitzel (bekannt aus „Willi wills wissen“) und Jean Pütz. Vom Grundschulkind bis zum forschungsbegeisterten Erwachsenen konnte so jeder Besucher des NanoDay die Welt der Nanowissenschaft auf seine Weise entdecken.



