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NIM nanosystems initiative munich
Review

Friday, 16 March, 2012

Wie DNA und Gold die Nanoforschung revolutionieren

Welt online, 15. März 2012

"Nanoteilchen sind heute im Allgemeinen noch recht einfach gestrickt: Es handelt sich in der Regel um zufällig geformte Teilchen, die nur wenige millionstel Millimeter groß sind. Ihre Wirkung entfalten sie, weil sie durch ihre kleine Stückelung eine ungeheuer große Oberfläche haben. Wenn man sie in einem Medium oder auf einer Oberfläche fein verteilt, verleihen sie diesen manchmal neue Eigenschaften. Mehr steckt aber nicht dahinter, so überraschend die erreichten Effekte auch sein mögen.

Münchner Forschern ist es nun jedoch gelungen, in großer Menge sehr kompliziert geformte, metallische Nanopartikel herzustellen, die man für bestimmte Zwecke, etwa in der Optik, nutzen kann.Das Team um Friedrich Simmel von der Technischen Universität München und Tim Liedl von der Universität München hat es beispielsweise geschafft, die Nanopartikel so maßzuschneidern, dass sie Licht in bestimmter, vorher berechenbarer Weise beeinflussen"

Extract from: www.welt.de/wissenschaft (Brigitte Röthlein)

Complete Press Release by NIM

Publication:
DNA-based Self-Assembly of Chiral Plasmonic Nanostructures with Tailored Optical Re-sponse. Anton Kuzyk, Robert Schreiber, Zhiyuan Fan, Günther Pardatscher, Eva-Maria Roller, Alexander Högele, Friedrich C. Simmel, Alexander O. Govorov und Tim Liedl. Nature Volume 482 Number 7389 pp245-368

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