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NIM nanosystems initiative munich
Meldung

Wednesday, 16 May, 2012

How to make nano visible

Successful linkage between nanoscience and computer animation

In den Nanowissenschaften sind die meisten Forschungsobjekte viel zu klein, um Fotos oder Filmaufnahmen davon zu machen. Hilfe bieten Computeranimationen. Um die Vorgänge in der Nanowelt wissenschaftlich korrekt darzustellen, müssen Forscher und Medienfachleute eng zusammenarbeiten.

Ein konkretes Beispiel lieferte eine Lehrveranstaltung am Institut für Informatik der LMU München. Unter Anleitung von Gastprofessor Wolfgang Höhl (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation) entwarfen Informatikstudenten 3D-Visualisierungen von Objekten aus den Nanowissenschaften. Die konkreten Arbeitsaufträge kamen von Bizan Balzar und Sandra Kienle, Doktoranden des NIM-Graduiertenprogrammes. Am Lehrstuhl für Biophysik von Prof. Thorsten Hugel, TU München, entwickeln sie aus einzelnen Molekülen Molekulare Maschinen oder untersuchen, wie sich Biomoleküle von alleine zusammenfalten.

Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Arbeit am Rasterkraftmikroskop („Atomic Force Microscope“, AFM), mit dem sie die einzelnen Moleküle bewegen können. Diese Vorgänge bildeten die Grundlage der 3D-Visualisierungsprojekte für die Informatiker. Dass die Zusammenarbeit von Physikern und Informatikern erfolgreich war, zeigt das Ergebnis. Am Ende des Seminares präsentierten die Informatikstudenten erfolgreich einen computerbasierten 3D-Animationsfilm mit dem Titel „Atomic Force Microscopy based Single Molecule Desorption“.

Link: Studiengang Animation - Makromedia Hochschule München

Fachartikel (W. Höhl): im Magazin Digital Production: "Scripted Laser Reflection"

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