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NIM nanosystems initiative munich

Ernst Wagner wird Mitglied der European Academy of Sciences

Wagner´s Vortrag, Bild: EurASc

Mit einem Vortrag zum Thema “Chemical evolution of carriers for use in nanomedicine” gab Prof. Ernst Wagner den Mitgliedern der European Academy of Sciences einen Einblick in seine Forschung. Er ist eines der 2017 neu gewählten Mitglieder der Gesellschaft, dazu gratulieren wir herzlich!

Neue Flexibilität

Pentacen Halbleiterfilm, Bild: Nickel

Flexible Graphen-Halbleiterfilme für Photovoltaikanlagen und Displays – deren Weiterentwicklung wird nun von der EU mit 847.000 Euro gefördert. Der NIM-Wissenschaftler Dr. Bert Nickel arbeitet gemeinsam mit Prof. Andrey Turchanin von der Friedrich-Schiller-Universität Jena im EU-Förderprogramm FLAG-ERA.

Solare Brennstoffe

SolTech Teilnehmer, Bild: AG Feldmann

NIM-Wissenschaftler diskutieren auf der 6. SolTech Konferenz in München mit Industrie und internationalen Experten über die zukünftige Nutzung der Sonnenenergie.

Diffusion 2.0

Kanalmodell, Bild: P. Hänggi (NIM)

Der Transport von Partikeln durch Ionenkanäle und Nanoporen funktioniert anders als bisher angenommen. Ein Team um den NIM-Wissenschaftler Prof. Peter Hänggi belegt diesen wissenschaftlichen Durchbruch mit Simulationen und Experimenten zur Teilchendiffusion in verschiedenen Kanalmodellen.

Und wieder schrumpft das Proton

Laserspektroskopie, Bild: MPQ

Hochpräzise Laserspektroskopie-Analyse von regulärem Wasserstoff bestätigen den unerwartet kleinen Protonenradius von myonischem Wasserstoff. Dieser Nachweis gelang NIM-Wissenschaftler Prof. Theodor Hänsch und seinen Kollegen vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ) in Garching.

Variable Umwelt fördert Kooperation

Bild: hiloi / fotolia.com

Ein stark schwankendes Ressourcenangebot erleichtert das Überleben von kooperativen Bakterien. Erstmals zeigte ein Team um den NIM-Wissenschaftler Prof. Erwin Frey dies durch Simulationen, die sowohl variable Umweltbedingungen, als auch demographische Fluktuationen berücksichtigen.

Förderung für innovative Krebstherapie

Gewinnerteam (H. Leonhardt: Mitte), Bild: www.bio-m.org

Der NIM-Wissenschaftler Prof. Heinrich Leonhardt hat mit Kollegen von der LMU und aus Berlin den „m4 Award“ des Freistaates Bayern gewonnen. Das Team wurde ausgezeichnet für sein Projekt „Tubulis Therapeutics“, Antikörper-Wirkstoff-Konjugate der nächsten Generation zur spezifischen Tumortherapie.

Erfolgreicher NIM NanoDay

Bereits kurz nach der Eröffnung des NanoDay am Sonntag, 10. September 2017, herrschte im Lichthof der LMU lebhaftes Treiben. NIM Wissenschaftler präsentierten ihre Forschung, im Hörsaal verfolgten die Besucher das Bühnenprogramm und erkundeten in geführten Touren "echte Nano-Labore".

ERC Starting Grant für Alexander Urban

Der NIM Wissenschaftler Alexander Urban hat vom European Research Council (ERC) einen Starting Grant verliehen bekommen. In seinem ERC-Forschungsprojekt möchte der Physiker unter anderem die Materialklasse der Halid-Perowskite für Anwendungen in LEDs oder Lasern erschließen.

Aktivierende Sprossen

Komplex aus DNA und cGAS-Dimeren.

In der Zelle falsch platzierte DNA löst eine Immunreaktion aus. Dafür bildet sie mit einem immunstimulierenden Enzym eine leiterähnliche Struktur, die mehrere Sprossen haben muss. Dies zeigte jetzt erstmals ein Team um den NIM-Wissenschaftler Prof. Leonhardt.

Rote, grüne, gelbe, blaue…

Foto: Foto Ruhrgebiet / fotolia.com

Welche Farbe eine LED besitzt, lässt sich unter anderem über die Größe ihrer Halbleiter-Kristalle einstellen. Wie das auf den Nanometer genau, preisgünstig und industrietauglich möglich ist, zeigen NIM-Wissenschaftler und Kollegen aus Linz jetzt anhand einer raffinierten Methode.

Controlled Release Society ehrt Ernst Wagner

Die Controlled Release Society ehrt Ernst Wagner mit seiner Aufnahme in das "CRS College of Fellows". Wagner ist Koordinator der NIM Area "Biomedical Nanotechnologies" and spezialisiert auf die Entwicklung und den Transport von Wirkstoffen auf Basis von Nukleinsäuren.

Wenn alle zuhören, aber nicht alle reden

Bakterien können auch dann gemeinsam auf die Umwelt reagieren, wenn nur ein Teil der Bakterienpopulation chemische Signalstoffe produziert. Das zeigt eine theoretische Arbeit von NIM-Biophysikern der LMU München.

Moleküle mit Zeitschalter

Materialien, die sich selbst zusammenfügen und am Ende ihrer Lebenszeit einfach wieder verschwinden, gibt es in der Natur zuhauf. NIM Wissenschaftler und Kollegen an der TU München haben jetzt solche supramolekularen Materialien entwickelt, die zu einen definierten Zeitpunkt zerfallen und so zahlreiche Anwendungen ermöglichen.

Energiesparen mit einem Tüpfelchen Silber

In Zukunft können außer Elektronen auch Lichtteilchen Computer steuern. Als Lichtleiterbahnen testen Forscher Ketten aus Goldnanopartikeln. LMU-Wissenschaftler zeigen, wie ein Tüpfelchen Silber beim Rechnen mit Licht enorm Energie sparen könnte.

Neu im Sortiment: Halbleiter als Abziehbildchen

Schluss mit fehleranfälligem Aufdampfen, Auftropfen oder Aufdrucken: NIM-Wissenschaftler haben einen organischen Halbleiter entwickelt, den sie wie ein Abziehbild als dünne Schicht vom perfekten Wachstumsuntergrund lösen und auf ihr Wunschsubstrat legen können.

Forschungsverbund "SolTech" verlängert

Der Forschungsverbund „Solar Technologies Go Hybrid“ (SolTech) wird vom Freistaat Bayern für weitere fünf Jahre mit 17 Millionen Euro gefördert. Zu den Mitgliedern gehören auch zahlreiche Gruppen der NIM-Area „Nanosysteme zur Energiekonversion“.

ERC Grant für Thomas Carell

Der NIM-Wissenschaftler Prof. Thomas Carell erhält einen ERC Advanced Grant. Er erforscht die Chemie des epigenetischen Codes, mit dem die Zellmaschinerie auf Umwelteinflüsse und Veränderungen während der Differenzierung von Zellen reagiert.

Stau in der Zelle

Foto: pixabay.com

Sich treiben lassen auf der Umleitung: Motorproteine behindern sich in Zellfortsätzen gegenseitig, deshalb kommen frei diffundierende Proteine effektiver zum Ziel, zeigt ein theoretisches Modell von LMU-Physikern.

Dem Geheimnis der Achilles-Ferse auf der Spur

Fluoreszenz-Mikroskopbild des Übergangs von Sehne (links unten) zu Knochen (rechts oben). In der Mitte sind die feinen Fasern des Collagen-Typs 2 zu sehen – Bild: Lara Kuntz, Leone Rossetti / TUM

Gehen, laufen, springen – jede Bewegung des Fußes zerrt an der Achillessehne. Die Belastung kann das Zehnfache des Körpergewichts betragen. Die Verbindung zwischen Fersenbein und Achillessehne hält diesen enormen Kräften stand. Warum, das haben Forscher der TUM inklusive NIM Mitglied Prof. Andreas Bausch herausgefunden.

Die spinnen, die Elektronen!

Heutige Computertechnologie basiert auf dem Transport elektrischer Ladung in Halbleitern. Da diese bald nicht weiter miniaturisiert werden können, ist die Technologie in naher Zukunft ausgereizt. NIM-Wissenschaftler und Kollegen zeigen nun, wie sich alternativ Informationen über den Spin von Elektronen transportieren lassen.

Schnell und stabil: Neues Kopiersystem für DNA

Für die Evolution von Zellen und Organismen ist entscheidend, dass informationstragende Moleküle wie DNA-Sequenzen kopiert werden, bevor sie degradieren. Dabei übernimmt das Zusammenspiel von DNA-Replikatoren eine wichtige Rolle.

Stabil geschüttelt

Ein Forscherteam um den NIM-Wissenschaftler Professor Immanuel Bloch hat erstmals ein spezielles Quantensystem realisiert, das sich nicht vermischen lässt.

Was das Herz im Innersten zusammenhält

Unser Herz schlägt ein Leben lang. Mit jedem Schlag zieht sich der Herzmuskel zusammen und dehnt sich wieder aus. Warum das ein Leben lang funktioniert, ist in vielen Teilen noch ein Rätsel. NIM Forscher der TU München haben jetzt die Kräfte gemessen, die zwischen den Muskelbausteinen Titin und α-Actinin wirken und den Muskel stabilisieren.

Dünne Schicht im Licht

NIM-Wissenschaftler haben die optischen Eigenschaften neuartiger ultradünner Halbleiter untersucht und dabei eine Methode entwickelt, solche Materialien schnell und effizient zu charakterisieren.

Von der Natur lernen

NIM-Wissenschaftler haben ein neuartiges Kohlenstoffnitrid-Polymer entwickelt, das licht-induzierte Elektronen speichern und nach Bedarf freigeben kann. Auf diese Weise können die Elektronen zeitverzögert beispielsweise für die Produktion des Speichermediums Wasserstoff genutzen werden.

Ernst Haage Preis für Aliaksandr Bandarenka

Der NIM-Wissenschaftler Prof. Aliaksandr Bandarenka ist mit dem Ernst Haage-Preis 2016 ausgezeichnet worden. Den Preis vergibt die Ernst Haage-Stiftung gemeinsam mit dem Max Planck Institut für Chemische Energiekonversion. Sie ehren damit junge Forscher, die sich in diesem Gebiet durch exzellente Forschung hervorgetan haben.

In Form für den richtigen Schnitt

Bevor genetische Information in Proteine umgesetzt wird, entfernt eine komplexe molekulare Maschine – das Spleißosom – nicht benötigte Sequenzen. Dabei spielt dessen Struktur eine wichtige Rolle, wie NIM-Wissenschaftler zeigen.

Gene in der Zange

Physiker des NIM-Clusters haben eine Methode entwickelt, um Biomoleküle einfach und effizient auf ihre mechanischen Eigenschaften zu untersuchen. Dazu arbeiten sie mit nanometergroßen Klammern aus künstlichen DNA-Strängen.

Winziges Messgerät für Luftfeuchte und Lösungsmitteldämpfe

NIM-Wissenschaftler haben ein nur wenige Nanometer großes Messgerät entwickelt, das gleich zwei Funktionen besitzt: Es detektiert sehr niedrige Luftfeuchtigkeit und kann Dämpfe organischer Lösungsmittel nachweisen. Kernstück ist ein Stapel Nanoschichten.

Kräftemessen im Erbgutmolekül

Die DNA hat normalerweise die Struktur einer Doppelhelix. Für ihre Stabilität sind unter anderem die sogenannten Basenpaar-Stapelwechselwirkungen verantwortlich. Wissenschaftlern der TUM ist es zum ersten Mal gelungen, diese Kraft direkt zu messen. Das Wissen könnte helfen, präzise molekulare Maschinen aus DNA zu konstruieren.

Zufallsbewegung und gezielter Stopp

Biologische Zellen müssen ihr Skelett immer wieder umstrukturieren. LMU-Physiker zeigen, dass die beteiligten Proteine ihren Einsatzort durch Diffusion sehr effizient erreichen – vorausgesetzt, sie halten am Ziel an.

DNA-Domino auf einem Chip

Normalerweise stoßen sich einzelne DNA-Moleküle gegenseitig ab. Ist jedoch wenig Platz, müssen die Moleküle dichter gepackt werden. In Spermien, im Zellkern und in der Protein-Hülle eines Virus ist dies der Fall. Einem Physiker-Team ist es nun gelungen, diese sogenannte DNA-Kondensation auf einem Chip nachzuempfinden.

Ein neuer Auftrieb für die molekulare Mikroskopie

Resonator-verstärkte Raman-Streuung gibt Aufschluss über Struktur und Eigenschaften von Kohlenstoff-Nanoröhrchen

Stabile Muster

Die richtige Verteilung von Proteinen in der Zelle ist für viele Lebensprozesse entscheidend. NIM-Wissenschaftler zeigen, dass einmal entstandene Proteinmuster auch unter wechselnden Bedingungen erstaunlich stabil sind.

Fliegender Teppich

Credit: IFM, University of Linköping

NIM-Forscher und Kollegen haben es geschafft, eine organische Nanoschicht vom Metall abzukoppeln, auf dem sie gewachsen ist. Sie schleusten Jod-Atome dazwischen und die Schicht verhielt sich fast freischwebend. So könnte man sie auf Oberflächen übertragen, die sich besser für molekulare Elektronik eignen.

Leben ist Bewegung

Lebende Systeme wie die Flimmerhärchen von Epithelzellen verletzen das Prinzip des detaillierten Gleichgewichts. Ihre aktive Bewegung könnte theoretisch genutzt werden, um kleinmaßstäbige Maschinen anzutreiben. Bild: C. Hohmann (NIM), M. Leunissen (Dutch Data Design)

Bewegen sich mikroskopisch kleine Teilchen von selbst, oder werden sie bewegt? Eine vom theoretischen Biophysiker Chase Broedersz (LMU) und Kollegen entwickelte Methode erkennt den Unterschied und ermöglicht neue Einblicke in fundamentale Prozesse des Lebens.

Friedrich Simmel erhält ERC Grant

NIM-Mitglied Friedrich Simmel vom Physik-Department der TU München war in der aktuellen Vergaberunde der ERC-Grants erfolgreich. Sein interdisziplinäres Projekt ist an den Schnittstelle von Physik und Biologie angesiedelt und versucht auf seine Weise wissenschaftliches Neuland zu betreten.

Die Mechanik der Zelle

Modell eines zellulären Vesikels mit aktivem Zytoskelett (grün), das Kräfte auf die umgebende Zellmembran ausübt – Bild: Etienne Loiseau / TUM

Lebende Zellen müssen sich aktiv verformen können, sonst könnten sie sich beispielsweise nicht teilen. An der Technischen Universität München (TUM) haben der Biophysiker Professor Andreas Bausch und sein Team ein synthetisches Zellmodell entwickelt, um grundlegende Gesetzmäßigkeiten dieser Zellmechanik zu erforschen.

Effizienz der Wasser-Elektrolyse verdoppelt

Die Wasser-Elektrolyse konnte sich als Verfahren für die Produktion von Wasserstoff bislang nicht durchsetzen. Zu viel Energie geht in dem Prozess verloren. Mit einem Trick hat ein Team aus Forschern der Technischen Universität München (TUM), der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Leiden die Effizienz der Reaktion nun verdoppelt.

Mittwoch, 22. November 2017

NIM Elternstammtisch

CeNS, NIM und SFB1032 Elternstammtisch

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Montag, 13. November 2017

Photodoping of mono- and few-layers MoS2

Appl. Phys. Lett. 106, 122103 (2015)

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